Hallo,
nachdem die Voyager nun ihren Platz im Wohnzimmerregal gefunden hat (sogar mit Zustimmung meiner Frau :-) gehts direkt weiter mit den nächsten Modellen. Ich hatte mir zwei Enterprises von Revell gekauft, eine möchte ich beleuchten, die andere nicht. Sie sollte ein Geburtstagsgeschenk werden, leider war der Geburtstag letzte Woche Mittwoch und die Enterrpsie ist noch weit vom Endzustand entfernt. Aber dann wirds eben ein Geschenk zu Weihnachten

Für die beleuchtete habe ich die Photoetch-Teile von Paragrafix gekauft. Die waren zwar sehr teuer aber
1. wollte ich den Umgang mit PE-Teilen mal testen, damit habe ich noch nie gearbeitet und
2. das noch stärkere Argument ist das hier

Eine Brücke in 1:600. Die hat mich so gereizt, dass der Satz unbedingt hermusste.
So, was gibts noch fürs Geld?
Grills für den Warpantrieb, Intercooler und Pylonen, drei verschiedene Abdeckungen für den Impulsantrieb (geschlossen, offen zum beleuchten und eine Variante mit Grill), die Dreiecke für die Unterseite der Untertasse, Fans und Klammern für die Bussardkollektoren und Namensplaketten. Die Qualität ist meiner Meinung nach sehr gut, die Teile ließen sich problemlos anbauen und haben einwandfrei gepasst.
Ein paar Teile sind schon installiert, oben jeweils das Original:
Warp-Grills

Intercooler

Die nicht beleuchtete steht kurz vor dem Zusammenbau.




Gestern abend habe ich noch die Gondeln an die Pylonen geklebt. Ich muss sagen, Revell hat sich da echt was gedacht bei der Verbindung. Ging absolut problemlos, kein Ausrichten und hat sofort gepasst. Klasse!
Als nächstes werde ich die Untertasse fertigmachen und dann das ganze vollends zusammensetzen.
Wenn sich jemand wundert, warum schon Decals drauf sind, ich wollte nicht die ganzen Fenster maskieren. Also habe ich, wie Heihee bei seiner NX-01 die Teile erst lackiert. Ich wollte aber auch keinen matten Klarlack auf den Fenstern haben, sondern die jungfräliche Oberfläche, also gleich Decals drauf, matten Klarlack und dann erst die Fenster rein. Bei ein paar Bildern sieht man den Glanz der Fenster.
Die beleuchtete muss jetzt erstmal warten. Mit graut schon vor den vielen Kabeln. Die Enterprise ist schon einiges kleiner als die Voyager. Das wird bestimmt verdammt eng dadrin. Und ich muss mir noch Gedanken zu den Poslichtern machen. Die Studiomodelle von Where no man has gone before und das Production Model unterscheiden sich doch in ein paar Punkten.